Nachdenklich 6.

15 11 2009

Tag 6 und 7.

Eine Woche ist rum. Ich denke mal, dass ich mir viele Gedanken zu diesem Thema gemacht habe. Sowohl gut für mich, als auch für meine Umwelt.
Ich werde meine Web-2.0-Pause langsam beenden. Das heißt, dass ich wieder twittere. Aber noch nicht so spammig, wie vor der Pause. Es war es doch wert, mal einfach nicht zu twittern.

Projekt »Nachdenklich November 2009« ist hiermit beendet.





Nachdenklich? 5

13 11 2009

Tag 5.

Stellt euch mal bitte folgende Situation vor:
Ihr sitzt im Büro. Euer Vorgesetzter kommt und setzt euch erst mal an einen anderen, völlig fremden Schreibtisch. Ok, alles gut. Ihr arbeitet eure Arbeit. Die Kollegen um euch rum machen aber gar nichts und sind nur am Reden. Nach guten 20 Minuten wollt ihr mal durchschnaufen und legt den Stift hin. Der Vorgesetzte kommt, sieht euch nicht arbeiten und meckert euch an. Die anderen arbeiten immer noch nicht und werden nicht angemacht…

Es wäre nett, wenn ihr mir eure Meinung dazu mal in die Kommentare posten könntet. Danke.





Nachdenklich 4

12 11 2009

Tag 4.

Alles wird immer komplizierter. Ich habe gehofft, durch diese eigelegte Phase etwas in mir zu finden. Dies wurde aber durch eine andere, bestimmte Situation in meinem Umfeld gestört. Da hilft auch nicht eine Web-2.0-Pause, die ich noch ausdehnen werde.
Diese Situation, die ich oben genannt hab, setzt sich wieder aus vielen Teilen zusammen. Meinungs- und Pressefreiheit sind bei mir einer der wichtigsten Punkte. Sowohl online, als auch offline. Doch dies wurde, wie oben geschildert, leider bei mir gestört. Und da eine betreffende Person damit einen wunden Punkt bei mir getroffen hat, gibt es leider ein paar Differenzen.
Wenn Jemand, egal welchen Alters, Geschlecht oder Nationalität, meine Kommunikation unterbinden will, beziehungsweise zensieren will, gibt es ein Problem mit mir. Noch stehe ich vor der Hürde, dieses Problem zu lösen, ich bin aber ‘dran.

Zum Schluss muss ich noch sagen, dass, abgesehen von dieser Störung, die Web-2.0-Pause doch besser tut, als erwartet.
Vielleicht sollte ich mal eine Pause der Gesamtsituation machen.





Nachdenklich 3

11 11 2009

Tag 3.

Die ganze Sache nimmt einen Lauf, den ich so nicht erwartet habe. Beide Dinge.

Die Web-2.0-Pause tut mir gut. Twitter nicht so voll zu spammen hat auch was. SchülerVZ, MeinVZ und WKW sind sowieso nicht mein Ding. Aber Facebook hat’s mir trotzdem angetan. Ich sag nur: FarmVille-Junkie.

Aber auch die Geschichte mit der “modernen Zensur” dreht und wendet sich. Anfangs, doch noch scheinbar transparent, wird jetzt alles immer verstrickter und verwogener. Da ich ja noch Schüler der zehnten Klasse bin, befinde ich mich von Morgens bis Nachmittags in einer so genannten “Klassengemeinschaft”, die keine mehr ist. Die einen lästern über die anderen, sagten aber vor fünf Minuten noch, dass man beste Freund/innen sei. So was ist nicht wunderfein. Das ungeschriebene Gesetz von gestern, “Wer die Regeln nicht einhält ist auf jeden Fall ein Mistkerl. (…) Aber wer seine Kameraden nicht achtet, ist ein absoluter Mistkerl” gilt für mich immer noch. Aber für diese “Klassengemeinschaft” nicht. Und dass tut denen nicht gut. Ich für mich habe meine Entscheidungen und meinen Weg bis Mitte 2010 gefunden. Es wird ein langer, beschwerlicher Weg mit Hürden, Hindernissen, Vertrauensmissbräuchen und vielem mehr. Ich bin gespannt.

Diese Klasse hat ihr Potential aus meiner Sicht irgendwie verloren. Ich werde weiterhin meinen Weg beschreiten und mich, wie sie, egoistisch gen Norden bewegen. Meine Kampf gegen die Zensur werde ich bis zum Ende weiter führen!





Nachdenklich 2

10 11 2009

Tag 2.

Ich habe in den letzten Tagen zwei Texte gefunden, die dann doch eine größere Rolle in meinem Leben spielen werden. Einer davon ist ein Zitat, welches ein ungeschriebenes Gesetzt ist:

“Wer die Regeln nicht einhält ist auf jeden Fall ein Mistkerl. (…) Aber wer seine Kameraden nicht achtet, ist ein absoluter Mistkerl.”

Eben dieses ungeschriebene Gesetzt wird in letzter Zeit aktiv und passiv in meinem Umfeld missachtet. Doch so etwas sind Dinge, die einem unnötig Stress und Kummer bereiten.
In die selbe Kategorie fällt auch folgendes Thema: Vertrauen missbrauchen. Auch eine ungeschriebenes Gesetzt, welches einfach immer gültig ist, trotzdem immer wieder bewusst und unbewusst missachtet wird.

(Ich werde meine Web2.0-Pause noch nicht beenden. Twitter, schülerVZ, meinVZ und Facebook sind weiter inaktiv bei mir. Der Blog ist eine persönliche Stätte, an der ich noch nicht ZENSIERT werde!)





Nachdenklich 1

9 11 2009

Man sagt immer, dass man Frust, Kummer und Ärger nicht in sich rein fressen lassen soll. Doch manchmal geht es nicht anders. Die Leute, wo man denkt, dass sie einem zuhören, hören nicht zu oder wollen nicht zuhören. Anderer Seits kauen sie einem das Ohr ab. Wieder anderen kann man es nicht anvertrauen, da sie dann doch ein bis zwei Schritte zu nah an dem Geschehniss stehen.
Meine Gesamtsituation ist schwierig zu erklären, und würde diesen Blog sprengen. Auch meine Schul-, bzw. Arbeitstechnische Situation ist kompliziert genug.
Ich werde in naher Zukunft viel ändern müssen. Ich hoffe, dass die Menschen in meinem Umfeld dies auch so akzeptieren, dass es allen recht ist. Ich hoffe stark, dass ich in Zukunft auch glücklicher werde.
Anfangen tue ich damit, mein Web2.0-Leben etwas herunter zu fahren.
Bei Twitter habe ich eine Pause eingelegt, dies soll den Anfang bilden.